Die Worte einer Jungen Dichterin
Amarenolie
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Mein Baum und ich Als Kind da pflanzt‘ ich einen Baum, Im Wald da gab ich ihm den Raum. So wie ich, da wuchs auch er, Auch ans Herz wuchs er mir sehr. Doch wie die Zeit dann schnell verging, Mein Herz an einem andren hing. Ich wurde mit ihm glücklich sehr, Mein Baum interessierte mich nicht mehr. Doch nach einigen schönen Jahren, Musste ich etwas Schreckliches erfahren: Sie wollten eine Straße bau‘n, Durch meinen stets geliebten Baum. Sie hatten ihn zwar nicht gefällt, Aber das Leben um ihn schlecht gestellt. Er kämpfte um sein Leben nun Und ich konnte für ihn gar nichts tun. Es schmerzte mich ihn so zu sehen Und wie sie mit der Natur umgehen! Doch als meine Haare wurden weise, Kam ich zurück von meiner Reise. Ich sah meinen geliebten Baum, Wie er kämpfte um seinen Raum. Und prächtiger wurde als je zuvor, Weil er seinen Kampfgeist nie verlor. Amarenolie              02.03.2018
A m a r e n o l i e P e o s i e
Amarenolie
Die Worte einer Jungen Dichterin
Mein Baum und ich Als Kind da pflanzt‘ ich einen Baum, Im Wald da gab ich ihm den Raum. So wie ich, da wuchs auch er, Auch ans Herz wuchs er mir sehr. Doch wie die Zeit dann schnell verging, Mein Herz an einem andren hing. Ich wurde mit ihm glücklich sehr, Mein Baum interessierte mich nicht mehr. Doch nach einigen schönen Jahren, Musste ich etwas Schreckliches erfahren: Sie wollten eine Straße bau‘n, Durch meinen stets geliebten Baum. Sie hatten ihn zwar nicht gefällt, Aber das Leben um ihn schlecht gestellt. Er kämpfte um sein Leben nun Und ich konnte für ihn gar nichts tun. Es schmerzte mich ihn so zu sehen Und wie sie mit der Natur umgehen! Doch als meine Haare wurden weise, Kam ich zurück von meiner Reise. Ich sah meinen geliebten Baum, Wie er kämpfte um seinen Raum. Und prächtiger wurde als je zuvor, Weil er seinen Kampfgeist nie verlor. Amarenolie              02.03.2018
A m a r e n o l i e P e o s i e