Die Worte einer Jungen Dichterin
Amarenolie
A m a r e n o l i e P e o s i e
In Ketten… Gefesselt, geknebelt im Keller ganz tief, Der Teil von ihm, der zu laut rief. Als Monster haben sie ihn benannt Und aus der Gesellschaft verbannt. Verhöhnt und verspottet in jeglicher Art Und gerufen als des Teufels Saat. Seine Schreie hört man in tiefster Nacht, Denn zügeln wollen sie seine Macht. In tausend Ketten ist er gelegt, Damit er sich nie wieder regt. In seine Augen sieht man Einsamkeit, Schon lange allein im Laufe der Zeit. Missverstanden von Gott und der Welt Und dennoch tapfer, wie er sich hält. Sein Herz ist eiskalt wie Schnee  Auch seine Wunden tun ihm nicht weh. Ein böses Funkeln ist in seinen Augen, auch eines Lächelns kann er sich nicht berauben. Denn er weiß bei seinen vielen Narben, Jeder hat ein solches Laster zu tragen. Amarenolie                         07. 05.2017
Amarenolie
Die Worte einer Jungen Dichterin
In Ketten… Gefesselt, geknebelt im Keller ganz tief, Der Teil von ihm, der zu laut rief. Als Monster haben sie ihn benannt Und aus der Gesellschaft verbannt. Verhöhnt und verspottet in jeglicher Art Und gerufen als des Teufels Saat. Seine Schreie hört man in tiefster Nacht, Denn zügeln wollen sie seine Macht. In tausend Ketten ist er gelegt, Damit er sich nie wieder regt. In seine Augen sieht man Einsamkeit, Schon lange allein im Laufe der Zeit. Missverstanden von Gott und der Welt Und dennoch tapfer, wie er sich hält. Sein Herz ist eiskalt wie Schnee  Auch seine Wunden tun ihm nicht weh. Ein böses Funkeln ist in seinen Augen, auch eines Lächelns kann er sich nicht berauben. Denn er weiß bei seinen vielen Narben, Jeder hat ein solches Laster zu tragen. Amarenolie                         07. 05.2017
A m a r e n o l i e P e o s i e