Die Worte einer Jungen Dichterin
Amarenolie
A m a r e n o l i e P e o s i e
Die Wortlose Frau Schweigend steht sie da, Wortlos und ganz starr. Kein Wort verlässt ihren Mund Und doch wirkt sie so gesund. Ihre Lippen versiegelt, Für immer verriegelt. Der Fluch, der sie zum Schweigen bracht‘, Besitzt immer noch große Macht. Sie log jeden einfach an. Also geriet sie in einen Bann. Sie wollte ihnen nur Leid ersparen Und sie vor bösen Worten bewahren. Ihre Worte wurden ihr geraubt, Aber doch war sie nicht taub. Sie hörte all die schlimmen Lügen, Mit den sich Andere betrügen. Sie wollte helfen und ihnen sagen, Worüber Andere sich beklagen. Schweigend wird sie nie ihr Ziel erreichen Und ihre Existenz wird bleichen. Nur mit Worten kann man kämpfen Um das Leid der Anderen zu dämpfen. Amarenolie                        28.05.2016
Amarenolie
Die Worte einer Jungen Dichterin
Die Wortlose Frau Schweigend steht sie da, Wortlos und ganz starr. Kein Wort verlässt ihren Mund Und doch wirkt sie so gesund. Ihre Lippen versiegelt, Für immer verriegelt. Der Fluch, der sie zum Schweigen bracht‘, Besitzt immer noch große Macht. Sie log jeden einfach an. Also geriet sie in einen Bann. Sie wollte ihnen nur Leid ersparen Und sie vor bösen Worten bewahren. Ihre Worte wurden ihr geraubt, Aber doch war sie nicht taub. Sie hörte all die schlimmen Lügen, Mit den sich Andere betrügen. Sie wollte helfen und ihnen sagen, Worüber Andere sich beklagen. Schweigend wird sie nie ihr Ziel erreichen Und ihre Existenz wird bleichen. Nur mit Worten kann man kämpfen Um das Leid der Anderen zu dämpfen. Amarenolie                        28.05.2016
A m a r e n o l i e P e o s i e