Die Worte einer Jungen Dichterin
Amarenolie
A m a r e n o l i e P e o s i e
Der Tod und das Mädchen Verschwinde! Verschwinde! Du Knochengebilde. Ich bin ohne Sünde, So wahre mir Milde. Ich bin doch noch jung So rühr mich nicht an. Gib mir Hoffnung Und nimm mir den Zwang. Gib mir deine Hand, Du wunderschöne Frau. Trau nicht dem Gewand, Denn es wirkt zu grau. Ich bin nicht so böse, Ich will dich nicht strafen. Ignorier‘ das Getöse Und leg dich jetzt schlafen. Nimm dir ein Herz Und komm in meinen Arm. Hier gibt es keinen Schmerz, Hier ist es wohlig warm. Amarenolie                   18.01.2018
Amarenolie
Die Worte einer Jungen Dichterin
Der Tod und das Mädchen Verschwinde! Verschwinde! Du Knochengebilde. Ich bin ohne Sünde, So wahre mir Milde. Ich bin doch noch jung So rühr mich nicht an. Gib mir Hoffnung Und nimm mir den Zwang. Gib mir deine Hand, Du wunderschöne Frau. Trau nicht dem Gewand, Denn es wirkt zu grau. Ich bin nicht so böse, Ich will dich nicht strafen. Ignorier‘ das Getöse Und leg dich jetzt schlafen. Nimm dir ein Herz Und komm in meinen Arm. Hier gibt es keinen Schmerz, Hier ist es wohlig warm. Amarenolie                   18.01.2018
A m a r e n o l i e P e o s i e