Die Worte einer Jungen Dichterin
Amarenolie
A m a r e n o l i e P e o s i e
Der letzte Tanz Einst lebte ein Dienstmädchen an des Königs Schloss Und beobachtet den Prinzen auf seinem Ross. Sie liebte ihn im Herz ganz tief Ihre Sehnsucht immer nach ihm rief. Doch ihr Prinz der sah sie nicht, Nur den Dreck in Ihrem Gesicht. Aber nach einem Fehler den sie begann, Fing das Drama erst richtig an. Als sie ihm den Wein servierte, Ein schrecklicher Fehler ihr passierte. Sie goss den Wein doch glatt daneben Und der blieb am Hemd des Prinzen kleben. Ein weißes Hemd mit rotem Fleck, Das war für jedermann ein Schreck. Nun durfte sie nur noch Bäder putzen Und war für keinen mehr ein Nutzen. Doch zwischen den Beiden hatte es gefunkt Und nun stand für ihn, nur sie im Mittelpunkt. Heimliche Blicke warfen sie sich zu, Jedoch ließ das der Verlobten keine Ruh.  Sie wollte dem ein Ende bereiten Und ging in den Wald, zu einer magischen Alten. Sie bezahlte ihr einen hohen Preis Um zu bekommen, ihren Beweis. Sobald sie einander die Lippen versiegeln, Wird sich der Tod in ihr wieder widerspiegeln. Doch der Prinz hatte da ganz andere Pläne, Er wollte sie einladen zum Tanz der Schwäne. Das Mädchen aber, hatte da ein ganz mieses Gefühl, Denn die Blicke der Verlobten wurden langsam kühl. Der Prinz wollte sie küssen um Mitternacht Und in den Armen halten, ganz lieb und sacht Schon bald da war die Zeit soweit, War sie zum Sterben wirklich schon bereit? Doch jede Rettung kam zu spät, Denn er küsste sie mit Intensität. Zu Boden sank sie schon kurz danach, Mit den letzten Worten die sie sprach. Er nahm sie in die Arme schnell Und machte es so offiziell.  Er liebte sie, fasste sich beim Herzen, Und schrie vor lauter Schmerzen. Und so der letzte Hauch aus ihr entwich, mit dem Worten: „Ich liebe dich!“ Amarenolie                       31.10.2017
Amarenolie
Die Worte einer Jungen Dichterin
Der letzte Tanz Einst lebte ein Dienstmädchen an des Königs Schloss Und beobachtet den Prinzen auf seinem Ross. Sie liebte ihn im Herz ganz tief Ihre Sehnsucht immer nach ihm rief. Doch ihr Prinz der sah sie nicht, Nur den Dreck in Ihrem Gesicht. Aber nach einem Fehler den sie begann, Fing das Drama erst richtig an. Als sie ihm den Wein servierte, Ein schrecklicher Fehler ihr passierte. Sie goss den Wein doch glatt daneben Und der blieb am Hemd des Prinzen kleben. Ein weißes Hemd mit rotem Fleck, Das war für jedermann ein Schreck. Nun durfte sie nur noch Bäder putzen Und war für keinen mehr ein Nutzen. Doch zwischen den Beiden hatte es gefunkt Und nun stand für ihn, nur sie im Mittelpunkt. Heimliche Blicke warfen sie sich zu, Jedoch ließ das der Verlobten keine Ruh.  Sie wollte dem ein Ende bereiten Und ging in den Wald, zu einer magischen Alten. Sie bezahlte ihr einen hohen Preis Um zu bekommen, ihren Beweis. Sobald sie einander die Lippen versiegeln, Wird sich der Tod in ihr wieder widerspiegeln. Doch der Prinz hatte da ganz andere Pläne, Er wollte sie einladen zum Tanz der Schwäne. Das Mädchen aber, hatte da ein ganz mieses Gefühl, Denn die Blicke der Verlobten wurden langsam kühl. Der Prinz wollte sie küssen um Mitternacht Und in den Armen halten, ganz lieb und sacht Schon bald da war die Zeit soweit, War sie zum Sterben wirklich schon bereit? Doch jede Rettung kam zu spät, Denn er küsste sie mit Intensität. Zu Boden sank sie schon kurz danach, Mit den letzten Worten die sie sprach. Er nahm sie in die Arme schnell Und machte es so offiziell.  Er liebte sie, fasste sich beim Herzen, Und schrie vor lauter Schmerzen. Und so der letzte Hauch aus ihr entwich, mit dem Worten: „Ich liebe dich!“ Amarenolie                       31.10.2017
A m a r e n o l i e P e o s i e