Die Worte einer Jungen Dichterin
Amarenolie
Der Jenga-Turm Sorgsam bau ich Stein für Stein, Immer größer, höher, weiter. Die Arbeit mach ich ganz allein, Jeder Stein ist ein gescheiter. Doch dann kommt einer, der Gemeine, Lebt sein Leben rücksichtslos, Wirft um die mühevoll gesetzten Steine. Die Verzweiflung, die ist groß. Die Steine, all sie fallen tief, Was mal Turm, ist nun Ruine. Die Verzweiflung immer lauter rief, Tränen werden zur Routine. Und erneuert beginnt das Bauen, Auch wenn das Leben hat gelogen. Fehl am Platz ist das Vertrauen, Wird der falsche Stein gezogen. Amarenolie               10.04.2018
A m a r e n o l i e P e o s i e
Amarenolie
Die Worte einer Jungen Dichterin
Der Jenga-Turm Sorgsam bau ich Stein für Stein, Immer größer, höher, weiter. Die Arbeit mach ich ganz allein, Jeder Stein ist ein gescheiter. Doch dann kommt einer, der Gemeine, Lebt sein Leben rücksichtslos, Wirft um die mühevoll gesetzten Steine. Die Verzweiflung, die ist groß. Die Steine, all sie fallen tief, Was mal Turm, ist nun Ruine. Die Verzweiflung immer lauter rief, Tränen werden zur Routine. Und erneuert beginnt das Bauen, Auch wenn das Leben hat gelogen. Fehl am Platz ist das Vertrauen, Wird der falsche Stein gezogen. Amarenolie               10.04.2018
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